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<pre>Auch wir Wettfreunde gehen davon, dass die Japaner einen Sieg feiern werden und alles dafür tun, um Gruppensieger zu werden.  <p> Gedanken um den Gruppensieg sollten sich die Argentinier jetzt aber keine machen, viel mehr gilt es die 1:1-„Niederlage“ gegen Island aufzuarbeiten.  <p>  In Anbetracht der bisherigen Leistungen können es sich die Wettfreunde in jedem Falle nicht vorstellen, dass sich Kroatien die verlockende Chance auf eine Revanche für die nicht ganz so zufriedenstellend verlaufene WM-Qualifikation entgehen lässt. <p> Zeit sollte dafür genug zur Verfügung stehen, denn zum ersten Mal seit 1958 findet eine Weltmeisterschaftsendrunde ohne die „Azzurri“ statt. Nach der Play-off-Pleite gegen Schweden wurde Teamchef Giampiero Ventura entlassen. <p>  Auch wenn die beiden Ergebnisse den Spielverlauf nicht klar genug ausdrückten, die Spanier waren jederzeit Herr der Lage und hatten in beiden Partien alles unter Kontrolle.  </pre>


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<pre>Nachdem sich die deutsche Elf zuletzt aber selbst nach weniger überzeugenden Vorstellungen noch immer wenigstens in ein Unentschieden rettete, sollte nun auch unter den beschriebenen ungünstigen Voraussetzungen zumindest wieder mit einem solchen Teilerfolg zu rechnen sein:  <p> Am letzten Spieltag wartet mit Kolumbien jedoch der wohl stärkste Gruppengegner. Den „Cafeteros“ („die Kaffeebauern“), die bei der letzten WM mit starken Leistungen überzeugen haben, konnte 2014 ein 2:2 abgeknöpft werden.  <p>  „Sie haben alle Fragen beantwortet, vor allem nach dem Dänemark-Spiel, das ein härterer Gegner als Australien war. Vor allem, weil wir eine schlechte Bilanz gegen Dänemark haben. Es ist nicht einfach, gegen diese Mannschaft anzutreten, daher sind zwei Spiele und zwei Siege in vielerlei Hinsicht überzeugend. <p> Lopetegui betonte, dass keine Versöhnung zwischen Dani Carvajal und Gerard Pique notwendig sei. Ersterer hatte bei der Real-Meisterfeier in despektierliche Gesänge gegen den Barca-Kicker eingestimmt, teaminterne Probleme soll es aber keine geben. <p>  Obwohl sich auch die Karierten in der Turnier-Vorbereitung nicht ausschließlich mit Ruhm bekleckert haben, wird in Kaliningrad doch ein sehr einseitiger Fight zu erwarten sein.  </pre> 


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<pre> Das soll den „Bialo-Czerwoni“ diesmal nicht passieren. Sie träumen selbst vom großen Coup.  <p> Die Südamerikaner wurden in die Gruppe A gelost, in der es Uruguay mit Ã„gypten, Saudi Arabien und Gastgeber Russland zu tun bekommt.  <p>  Mit einer Niederlage gegen den Spitzenreiter hätte sich schließlich nicht nur der Kampf um den Gruppensieg erledigt; auch die bislang erfolgreich in Schach gehaltenen Verfolger aus der Ukraine und der Türkei wüssten einen solchen Aussetzer sicherlich zu nutzen. <p>  Die besten Chancen hat dazu Altach-Torwart Andreas Lukse. Doch auch ihn plagen seit geraumer Zeit Hüftprobleme, wegen denen der 29-Jährige zuletzt nicht für seinen Klub auflaufen konnte; bleiben noch Frankfurts etatmäßige Nummer zwei Heinz Lindner und Neuling Bachmann. <p>  Bereits im November 1872 hatten sich die Teams aus Schottland und England zum ersten Mal zu einem fußballerischen Stelldichein getroffen: Knappe 145 Jahre wird die „Mutter aller Länderspiele“ nun im Rahmen der WM-Qualifikation in die nächste Runde geschickt.  </pre>


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<pre> Auf „Danish Dynamite“ trafen die Peruaner zuvor erst ein einziges Mal: ein Freundschaftsspiel beim „U.S. Cup“ im Jahr 1997 endete mit 2:1 für Dänemark.  <p> Erschwerend kam hinzu, dass den Hoffnungen auf die erste WM-Teilnahme seit zwei Jahrzehnten kurz zuvor schon ein enttäuschendes 1:1 gegen Lettland einen Dämpfer versetzte: Im Herbst machte es den Anschein, als hätte die Schotten der Beginn der Quali auf dem völlig falschen Fuß erwischt.   <p> Jean-Marie Pfaff ist seit ein paar Jahren mit seiner Familie in der Nähe von Antwerpen gezogen, wo er sich ein großes neues Zuhause bauen lassen hat. <p>  So waren die sich vor wenigen Jahren noch auf absoluter Augenhöhe begegnenden Teams aus Frankreich und Holland am Donnerstagabend in gänzlich verschiedenen Welten unterwegs — das dazu passende 0:4 zerrte die Defizite der Oranjes einmal mehr schonungslos ans Licht.  <p> Abgesehen vom letzten Qualifikationsspiel erzielte die Mannschaft unter Julen Lopetegui sogar in jeder Partie zwei Treffer oder mehr.  </pre>


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<pre> Mussten sich die Eidgenossen damals noch den Three Lions beugen, sind die sich nun ankündigen Briten jedoch aus einem deutlich farbloseren Holz geschnitzt — zumal alle bisherigen Erkenntnisse dafür sprechen, dass Aufholjagden in der nordirischen DNA eigentlich gar nicht vorgesehen sind.  <p> Das nachfolgende Spiel um Platz drei verloren die niedergeschlagenen Brasilianer gegen Louis Van Gaals Oranje mit 0:3.  <p>  In jedem Fall sollte die Zeit bis zum anstehenden Wahrsager viel zu knapp bemessen sein, um sich noch einmal in der erforderlichen Weise zu sortieren. <p>  Im WM 2022 Aufgebot der spanischen Nationalmannschaft wird sicherlich Sergio Busquets aufscheinen. Er ist der Kapitän.  <p> Es deutet viel darauf hin, dass die „Canaleros“ in diesen 14er-Kreis aufgenommen werden. Allerdings hat sich der Fußball im schmalen Mittelmeer-Staat in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt, sodass eine WM-Teilnahme eigentlich nicht mehr die ganz große Überraschung war.  </pre>


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